Freiwillige Feuerwehr Höchst 


Herzlich Willkommen auf der Internetseite

der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt am Main- Höchst!

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie rund um die ehrenamtliche Tätigkeit der Feuerwehr Höchst, derer Abteilungen, den Einsatzfahrzeugen, der Technik, den Veranstaltungen und vielem weiterem.

 

 Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns!

 

Die Kameradinnen und Kameraden

Ihrer Freiwilligen Feuerwehr Höchst

 



Tag der offenen Tür 2017

Am Sonntag, den 18.06.2017, veranstaltet die
Freiw. Feuerwehr Frankfurt am Main- Höchst ihren zweiten Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus
(Palleskestraße 36, 65929 Frankfurt a.M.)

 Folgendes haben wir für Sie geplant:

-Fahrzeugausstellung (Feuerwehr/THW/Rettungswagen)

-Spaß für Kinder (Hüpfburg, Spritzwand)

-Showübung unserer Jugendfeuerwehr

-Training mit dem Feuerlöscher

-Vorführung mehrerer Fettexplosionen

-Erste Hilfe Training für "Jedermann"

 

Für das leibliche Wohl ist mit Speisen vom Grill, knackigen Pommes und kühlen Getränken gesorgt. Abgerundet wird das Angebot mit Kaffee und einem großen Kuchenbuffet.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Ihre Freiwillige Feuerwehr Höchst

Unsere Facebookseite:

jederzeit einsatzbereit

***Einer für Alle, Alle für Einen ***

Gemäß dem Motto:
"Retten-Löschen-Bergen-Schützen"

der Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland sind wir 
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr
für Sie, den Bürger, da!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Höchst

Unser twitteraccount:



Neues von der Feuerwehr Frankfurt am Main


Neue Feuerwache 21 - Ein Ort mit römischen Wurzeln
Bereits seit 1968 rücken Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main von der Wache in der Nordweststadt aus. Bisher war die Wache direkt im Nordwestzentrum untergebracht – allerdings nur zur Miete. Im Zuge des Staffelkonzeptes 2020 wurde für die Feuer- und Rettungswache 21 ein neuer Standort gesucht und auch gefunden – sogar in unmittelbarer Nähe zu dem bisherigen Standort. Durch die konzeptbedingte Umstrukturierung aller Wachen sowie die Umstellung von Einsatzfahrzeugen wurden auf der Feuerwache 21 viele Räumlichkeiten frei und ungenutzt. Die Feuerwache 21 sollte aus dem Nordwestzentrum ausziehen und in den Römischen Töpferöfen ihre neue Heimat finden. Durch den Bau der neuen Wache werden erhebliche Geldmittel durch bisher anfallende Mietkosten für das Nordwestzentrum eingespart. Weiterhin bietet der neue Standort eine bessere Infrastruktur. Über eine kurze Ausfahrt ist man bei Alarmierung in wenigen Sekunden auf der Rosa-Luxemburg-Straße in Richtung Innenstadt. Da auf dem neuen Grundstück historische Funde vermutet wurden, mussten vor der Baumaßnahme umfangreiche Untersuchungen durch das Denkmalamt durchgeführt werden und die Stadtverordnetenversammlung stimmte daher am 10. Oktober 2013 den erforderlichen Baumfällungen zu, welche am 24. Oktober auf dem Grundstück Römische Töpferöfen anfingen. Neben der Rodung des Geländes waren im Anschluss umfangreiche Ausgrabungsarbeiten notwendig, um historische Schätze aus der Römerzeit freizulegen und zu sichern. Bei den Untersuchungen durch das Denkmalamt wurden tatsächlich Überreste eines Turms der Stadtbefestigung der römischen Stadt Nida aus dem 3. Jahrhundert gefunden. Ferner wurde bei den Ausgrabungen ein 1,25 Meter langes, 78 Zentimeter breites und 300 Kilogramm schweres Kellerfenster, das aus einem einzigen monolithischen Basaltblock geschlagen wurde und mit seiner Öffnung für Licht und die Durchlüftung eines Kellers sorgte, gefunden. Der Keller selbst hatte wohl eine Grundfläche von etwa 16 Quadratmetern. Nach Aussage von Frau Dr. Hampel, Leiterin des Denkmalamtes, sei allein die Größe und die Ausarbeitung des Fensters wohl einmalig. Ein vom Typ vergleichbares, jedoch wesentlich kleineres Fenster wurde zuletzt 1928 gefunden. Besonders bemerkenswert sei die Form der Öffnung, die an eine Konkavlinse oder Sanduhr erinnere und in ihrer Funktion noch wenig erforscht sei. Frau Dr. Hampel sagte ebenfalls, dass alleine die Ausmaße des Kellers und die Art der Bearbeitung des Fensters darauf schließen lassen, dass hier ein repräsentativer Bau stand, für den das Fenster auch eine dekorative Wirkung hatte. Die damalige römische Provinzhauptstadt Nida liegt in den heutigen Gemarkungen Heddernheim und Praunheim. Nida war ab 85 n. Chr. der Verwaltungssitz der Civitas Taunensium innerhalb der Provinz Germania Superior (Obergermanien). Im 3. Jahrhundert wurde das römische Stadtgebiet durch eine Befestigungsmauer mit Toren gesichert, die eine Reaktion auf die alemannischen Übergriffe darstellten, welche schließlich auch zur Räumung der rechtsrheinischen Gebiete und zum Rückzug auf den Rhein als Reichsgrenze führten. Die Ausgrabungsfläche umfasste das sogenannte Nordtor, das bereits 1881 nachgewiesen wurde, sowie die Fläche nördlich davon. Es handelte sich dabei um mehrgeschossiges Stadttor mit viereckigen Türmen mit einer Durchfahrt. Die seitlichen Türme waren bei einer Mauerstärke von rund zwei Metern und ein Kantenlänge von acht Metern mindestens sechs Meter hoch. Innen gewährte ein großzügiger Druchlass auch Wagen die Einfahrt in die Stadt. An beiden Seiten des Tores schloss sich die Stadtmauer an. Die bisherigen Kenntnisse zur römischen Stadtstruktur an dieser Stelle waren eingeschränkt, ließen sich aber dann durch die laufenden Untersuchungen und Funde deutlich erweitern. Durch die Ausgrabung hier wurde deutlich, welche Schätze Frankfurt noch birgt und dass ein intensives Baugeschehen durchaus mit dem Denkmalschutz vereinbar ist. Für den Neubau der Wache wurden durch die Funde keine Umplanung notwendig. Die denkmalrechtliche Voruntersuchung wurde im 2. Quartal 2015 abgeschlossen. Im Dezember 2014 erfolgte von der Bauaufsicht Frankfurt die Baugenehmigung für die neue Feuer- und Rettungswache 21. Die neue Wache ist auf einem etwa 4167 Quadratmeter großen Areal entstanden. Auf der neuen Feuer- und Rettungswache 21 mit rund 1430 Quadratmeter Nettonutzfläche versehen 70 Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst an 365 Tagen ihren Dienst. Insgesamt sind fünf Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge und drei für Rettungswagen entstanden. Die Rettungswagen der Wache 21 werden von Feuerwehr sowie dem Deutschen Roten Kreuz besetzt. Weiterhin ist auf der Wache 21 die neue Wäscherei für die Feuerschutzkleidung der Einsatzkräfte und eine moderne Fahrtragenwerkstatt, in der die Tragen der Rettungswagen instandgesetzt werden, entstanden. Weil die Feuerwache 21 rund um die Uhr besetzt ist, wurden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sechs Ruheräume mit jeweils zwei Betten eingerichtet, getrennt nach Geschlechtern. Weiterhin sind Schulungs- und Aufenthaltsräume mit angeschlossener Küche entstanden. Auch wurde ein Sportraum mit Rad- und Ruder-Ergometern sowie Geräten für Krafttraining eingerichtet, um sich fit zu halten. Die Bauarbeiten verliefen nach Zeitplan und so erfolgte nach rund einjähriger Bauzeit am 24. Januar 2017 die technische Inbetriebnahme der Wache. Die Kosten für den Neubau betrugen rund 10,4 Millionen Euro. Die Wache verfügt über Fernwärmeversorgung sowie eine Netzersatzanlage. Hiermit kann die Wache auch bei einem Stromausfall autark betrieben werden. Anfallendes Oberflächen-wasser wird in einer Versickerungsrigole aufgefangen. Die Wache 21 ist zuständig für die Bereiche Niederursel, Eschersheim, Heddernheim, Praunheim. Ferner zum Teil Hausen, Ginnheim, Riedberg sowie die BAB 661, BAB 66 und BAB 5. Fotos: Salome Roessler
>> mehr lesen

Kleiner Helfer, große Wirkung – STIFTUNG GIERSCH spendet erneut 2.500 AKIK-Rettungsteddys®
(am) Trost spenden und Vertrauen schaffen – bereits seit ein paar Jahren ist der Rettungsteddy® ein wichtiger Helfer bei Notfalleinsätzen, in denen Kinder involviert sind. Dank der großzügigen Spende der gemeinnützigen STIFTUNG GIERSCH kann das Aktionskomitee KIND IM KRANKENHAUS Frankfurt / Rhein-Main e.V. (AKIK) auch in diesem Jahr insgesamt 2.500 AKIK Rettungsteddys® an die Feuerwehren und Rettungsdienste der Städte Frankfurt, Offenbach und Darmstadt, verschiedene Notfallseelsorge Teams, sowie an die Frankfurter Polizei verteilen. AKIK engagiert sich ehrenamtlich für kranke Kinder und Jugendliche in verschiedenen Kinderkliniken. Die Schirmherrschaft über das gemeinsame Projekt Rettungsteddy® hat seit 2012 Frau Senatorin E.h. Karin Giersch, Kuratoriumsmitglied der STIFTUNG GIERSCH. Die schnelle und kindgerechte Hilfe im Notfall ist ihr ein wichtiges Anliegen, da für Kinder eine Unfallsituation oftmals traumatisch und seelisch stark belastend ist. Die plüschigen Helfer nehmen Ängste und erleichtern den Rettungskräften den Zugang zum Kind. Seit 2012 sorgt die erfolgreiche Kooperation von AKIK und der STIFTUNG GIERSCH dafür, dass die AKIK Rettungsteddys® bei jedem Kindernotfall in den Rettungswagen mitfahren. Zusätzlich zu den Rettungsdiensten wie beispielsweise der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, den Freiwilligen Feuerwehren, dem Arbeiter Samariter Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe, den Maltesern und der Notfallseelsorge vertraut auch die Frankfurter Polizei mittlerweile fest auf die AKIK Rettungsteddys®. Der Teddy dient dem Kind als psychische Stütze und erleichtert so den Einsatz auch für die Sanitäter. Bei weniger akuten Notfällen können die Rettungsassistenten zunächst am Teddy zeigen, wie ein Verband angelegt oder eine Spritze gegeben wird. Zudem tragen die Teddys einen Anhänger, der AKIK als Ansprechpartner im Krankenhaus für Kinder und Eltern nennt. Die STIFTUNG GIERSCH wurde 1994 mit Mitteln aus dem Privatvermögen des Frankfurter Unternehmers Senator E.h. Professor Carlo Giersch und seiner Frau, Senatorin E.h. Karin Giersch, eingerichtet. Eines der Hauptziele der STIFTUNG GIERSCH besteht in der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der Würdigung herausragender Leistungen auf den Gebieten Forschung und Lehre. So ermöglicht das von der Stiftung für die Universität Frankfurt erbaute FIAS – Frankfurt Institute for Advanced Studies – auf dem Campus Riedberg die theoretische und interdisziplinäre Grundlagenforschung und vereint Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher naturwissenschaftlicher Fachrichtungen unter einem Dach. Das 2014 fertiggestellte Giersch Science Center ist der Sitz der Graduierten Schule Giersch, einer von der STIFTUNG GIERSCH eingerichteten Graduiertenschule für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Auch bei den Deutschlandstipendien gehört die STIFTUNG GIERSCH zu den Förderern der ersten Stunde, und dies sowohl an der Universität Frankfurt als auch an der TU Darmstadt. Weitere Leitprojekte der STIFTUNG GIERSCH betreffen die Förderung von Kunst und Kultur – hier unter Anderem zu nennen das MUSEUM GIERSCH der GOETHE UNIVERSITÄT, in dem seit seiner Gründung Wechselausstellungen zu kunst- und kulturgeschichtlichen Themen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts gezeigt werden – und die Förderung medizinischer Projekte, insbesondere für Kinder- und Jugendliche. So finanzierte die Stiftung beispielsweise den Neubau des Clementine Kinderund Jugendhospitals und den „Portikus“, eine Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst. Weitere Informationen zur STIFTUNG GIERSCH finden Sie unter www.stiftung-giersch.de.
>> mehr lesen

weiteres unter: www.feuerwehr-frankfurt.de


Einsatzberichte Feuerwehr Frankfurt am main


Stoffaustritt in der Uhlfeldstraße (Di, 21 Mär 2017)
(am) Am frühen Dienstagmorgen gegen 02:30 Uhr wurde die Feuerwehr Frankfurt zu einem Speditionsgelände an der Uhlfeldstraße in Fechenheim gerufen. Auf einer Ladefläche wurde von Mitarbeitern ein beschädigtes Transportgebinde entdeckt, aus dem ein Gefahrstoff in Pulverform austrat. Die Erkundung der Feuerwehr ergab, dass es sich bei dem austretenden Stoff um Natriumnitrit in Säcken verpackt handelt. Das ausgetretene Natriumnitrit wurde von der Feuerwehr zusammen mit dem defekten Sack in eine neue Umverpackung gelegt. Eine Gefahr für Bevölkerung und Umwelt bestand nicht. Natriumnitrit wird unter anderem als Konservierungsstoff von Lebensmitteln eingesetzt. Typisches Beispiel ist das Produkt "Nitritpökelsalz". Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr Fechenheim waren rund zwei Stunden im Einsatz.
>> mehr lesen

Verkehrsunfall zwischen Feuerwehrfahrzeug und Streifenwagen (Sa, 18 Mär 2017)
(am) Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr und einem Streifenwagen der Polizei, wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 01:30 Uhr vier Einsatzkräfte verletzt. Die Fahrzeuge kollidierten auf der Kreuzung Eschersheimer Landstraße und Marbachweg. Bei den Verletzten handelte es sich um zwei Feuerwehrleute und zwei Polizisten. Beide Einsatzfahrzeuge waren zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes mit eingeschaltetem Sondersignal unterwegs. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, dessen Höhe noch nicht beziffert werden kann. Andere Verkehrsteinehmer waren nicht beteiligt.
>> mehr lesen

Veranstaltungen des Kreisfeuerwehrverband Ffm


24 Mär 2017 19:00 : Truppmann-Prüfung (Fr, 16 Dez 2016)
Informationen zur Truppmann-Prüfung hier Ablauf: schriftliche Prüfung:  Freitag, 19:30 Uhr im FRTC praktische Prüfung:   Samstag, 8:00 Uhr, FRTC
>> mehr lesen

22 Apr 2017 09:00 : Seminar "Stress" T2-Ausbildung (Di, 27 Dez 2016)
Die Teilnehmer der Truppmann Teil 2 - Ausbildung bringen bitte ihr rotes Nachweisheft zur Veranstaltung mit.
>> mehr lesen

22 Apr 2017 10:00 : Seminar KatS Mobilie Dammsystemme (Di, 27 Dez 2016)
Benötigt wird Schreibzeug, Dienstkleidung ( FSK ist nicht notwendig) inkl. Helm, Handschuh und Sicherheitsschuhwerk
>> mehr lesen

26 Apr 2017 18:30 : Seminar "besondere Gefahrenlagen" (T2-Ausbildung) (Sa, 25 Feb 2017)
Die Teilnehmer der Truppmann Teil 2 - Ausbildung bringen bitte ihr rotes Nachweisheft zur Veranstaltung mit.
>> mehr lesen

27 Apr 2017 18:00 : jährliche Atemschutz-Übungsstrecke (Mo, 12 Dez 2016)
Eine Übersicht über die Termine finden sie hier.
>> mehr lesen